Was passiert in den ersten zwei Wochen?
Erst ein Erstgespräch, dann ein Onboarding-Call zu Zielen, Zielgruppe, Tonfall und Tabuthemen. Danach sichten wir dein Material und schicken dir drei Probeclips. Sitzt der Look, startet der tägliche Rhythmus — in der Regel ab Tag sieben.
Was musst du uns liefern?
Nur dein Material. Livestreams, Longform-Videos, Podcast-Folgen oder Vlogs — was du ohnehin schon hast. Du schickst uns einen Link oder gibst uns Zugriff auf einen Ordner, alles Weitere machen wir.
Welche Inhalte eignen sich überhaupt?
Alles, wo gesprochen wird oder etwas passiert: Livestreams, Podcasts, Gaming-Sessions, Interviews, Vlogs oder Vorträge. Wenn du unsicher bist, ob dein Material passt — schick es uns einfach, wir sagen dir ehrlich, was drin steckt.
Wem gehören die Clips und die Kanäle?
Dir. Die fertigen Clips gehören dir uneingeschränkt, auch nach Vertragsende. Zweitkanäle laufen von Anfang an auf deinen Namen und werden bei einer Trennung samt Zugangsdaten vollständig übergeben.
Muss ich selbst noch etwas hochladen?
Nein. Standardmäßig übernehmen wir die Veröffentlichung über die offiziellen Business-Zugänge der Plattformen. Wenn du die Kontrolle lieber behalten möchtest, bekommst du die fertigen Clips samt Caption und Hashtags geliefert und lädst selbst hoch.
Was ist, wenn mir ein Clip nicht gefällt?
Sag Bescheid, wir nehmen ihn runter und ersetzen ihn. In den ersten Wochen passiert das häufiger, weil wir deinen Geschmack noch kalibrieren. Danach wird es selten — genau dafür ist die Anfangsphase da.
Wie genau wird abgerechnet?
Am Monatsende zählen wir die Views aller Clips zusammen, die wir für dich veröffentlicht haben, und multiplizieren sie mit dem vereinbarten Preis pro 1.000 Views — standardmäßig 1 €. Grundlage sind die Statistiken der Plattformen, die du jederzeit selbst einsehen kannst. Dein Budget ist die Obergrenze: Darüber hinaus wird nie abgerechnet.
Was hat es mit den 20 % auf sich?
Aus deinem Budget ergibt sich ein View-Limit — bei 100 € sind das 100.000 Views. Erreichen wir mehr, als dieses Limit abdeckt, zahlst du für die ersten 20 % darüber nichts: bei 100 € also für bis zu 20.000 zusätzliche Views. Das ist keine Zusage über Reichweite, sondern eine Kostengrenze für den Fall, dass ein Clip stärker läuft als erwartet.
Was passiert, wenn die Clips nicht laufen?
Dann zahlst du entsprechend wenig oder gar nichts. Das Risiko liegt bei uns — wir verdienen nur, wenn deine Clips tatsächlich gesehen werden. Genau deshalb sagen wir dir im Erstgespräch ehrlich, ob dein Material trägt, statt dir ein Paket zu verkaufen.
Kann ich mein Budget jederzeit ändern?
Ja. Du kannst das monatliche Budget hoch- oder runtersetzen oder ganz aussetzen. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfrist — wir arbeiten weiter, solange sich das Modell für dich rechnet.
Wann lohnt sich Clipping bei mir nicht?
Wenn du kaum Longform-Material hast, wenn deine Inhalte stark auf Bild statt auf Sprache setzen, oder wenn du in drei Monaten ein festes Umsatzziel treffen musst — dann ist bezahlte Werbung der schnellere Hebel. Das sagen wir dir im Erstgespräch, statt dir ein Paket zu verkaufen, das nichts bringt.